Reden beim Training, ohne die Musik zu stoppen.
Ein Anruf stoppt die Musik. GymTalk nicht: der Sprachkanal liegt über deiner Playlist. Du und dein Gymbuddy verbindet euch direkt miteinander.
Kein Server, kein Konto, kein Empfang nötig.
Offene Beta – keine Anmeldung, keine Warteliste. Öffne den Link auf deinem iPhone (iOS 17 oder neuer); falls Apples TestFlight-App noch fehlt, wird sie dir zuerst angeboten. Kostenlos und jederzeit wieder löschbar.
- Zu zweit oder als Gruppe
- Kein Konto
- Kostenlos in der Beta
So funktioniert's.
Die Verbindung steht schneller als du deine Laufschuhe binden kannst.
Kanal öffnen
Du trägst deinen Namen ein und öffnest den Kanal. GymTalk macht ihn für deinen Gymbuddy in unmittelbarer Nähe sichtbar.
Beitreten
Dein Gymbuddy sucht nach GymTalk-Kanälen und tippt auf deinen Namen. Die Verbindung läuft direkt von Gerät zu Gerät, ohne Zwischenstation.
Code bestätigen
Auf beiden Geräten erscheint derselbe sechsstellige Code. Stimmt er überein, bestätigt ihr das auf beiden Seiten – erst dann kann das Gespräch beginnen.
Gespräch starten
Kopfhörer rein, Gespräch starten, Musik an. Ihr hört euch und die Musik. Jeder mit seiner eigenen Playlist.

Do your thing. Together.
Unglaublich einfach.
Du bleibst in deiner Playlist und deinem Tempo, dein Partner in seinem. Dabei unterhaltet ihr euch wie gewohnt.
- Status statt Rätselraten. „Alex ist gesprächsbereit“, „Alex startet das Gespräch …“ – die App sagt, was gerade passiert.
- Mikrofon wählbar. Beim AirPods-Mikrofon reduziert das Betriebssystem die Musikqualität. Nur mit dem Gerätemikrofon bleibt die volle Musikqualität erhalten.
- Medien im Griff. Titelwechsel direkt aus GymTalk – die Musiklautstärke regelst du wie gewohnt über dein Gerät. Die Musiksteuerung unterstützt derzeit nur Apple Music.
- Partnerstimme jederzeit anheben. Ist dein Partner zu leise, ziehst du seine Stimme im Talk-Bildschirm hoch.
Nicht nur im Studio.
Überall dort, wo ihr zu zweit unterwegs seid und jeder seine eigene Musik hören will, ob drinnen oder draußen.

Im Studio
Zwischen den Sätzen miteinander reden, ohne die Kopfhörer herauszunehmen. Lass dich dabei weiter von deiner Lieblingsmusik pushen.
Handy ans Laufband, internes Mikrofon nutzen – Musik in voller Qualität.Beim Joggen
Nebeneinander oder hintereinander laufen, jeder mit seiner eigenen Playlist. Klare Gespräche über den Kanal statt über Zurufe.
Handy in die Tasche, Bluetooth-Kopfhörer ins Ohr.Auf dem Rad
Trotz Abstand, Fahrtwind und Verkehr entspannt miteinander kommunizieren. Über den Kanal hörst du deinen Partner auch mit zwei Radlängen Abstand.
Halte ein Ohr für den Verkehr frei und bleib aufmerksam.** Nutze GymTalk nur, wenn du deine Umgebung sicher wahrnimmst – und bediene das Smartphone nicht während der Fahrt in der Hand. GymTalk darf die Aufmerksamkeit und Wahrnehmung des Verkehrs nicht beeinträchtigen und ist nicht für Notfall- oder Sicherheitskommunikation bestimmt.
Was du brauchst.
Außer ein Smartphone mit GymTalk:
AirPods empfohlen
Andere Bluetooth-Kopfhörer funktionieren auch, wir haben aber nur AirPods ausführlich getestet.
Einen Trainingspartner
Mindestens einen. Auch als kleine Gruppe möglich – aktuell nur zwischen iPhones. Alle brauchen ebenfalls GymTalk.
Gesprächsthemen
Die liefert GymTalk nicht. Ein offener Kanal und Schweigen zu zweit ist technisch einwandfrei, aber schade.
Privatsphäre
Eure Daten und Gespräche bleiben bei euch.
GymTalk hat kein Backend. Die Sprache wird auf deinem Gerät kodiert und direkt an das Gerät deines Partners geschickt. Wir hören nichts davon, weil nichts an uns gesendet wird.
- Keine Übertragung an Dritte. Die Sprache verlässt die verbundenen Geräte nicht. Es existiert kein Server, der sie weiterleiten oder mitschneiden könnte.
- Kein Konto, keine Anmeldung. GymTalk fragt nur nach einem Namen für die Anzeige. Er wird auf deinem Gerät gespeichert und während der Partnersuche nur Geräten in unmittelbarer Nähe angezeigt.
- Keine Aufzeichnung. Nichts wird mitgeschnitten oder gespeichert – auch nicht zwischengespeichert für später.
- Nur wenige Berechtigungen. Mikrofon, Bluetooth und lokales Netzwerk sind nötig, Zugriff auf Apple Music ist optional. Mehr braucht die App nicht.
Fragen, die vor dem Ausprobieren wichtig sind.
Brauche ich Internet oder Handyempfang?
Für den Sprachkanal selbst nicht: Die beiden Geräte sprechen direkt miteinander, auch im Tunnel ohne Empfang. WLAN und Bluetooth müssen dafür aber auf beiden Geräten aktiviert sein. Willst du zusätzlich Musik streamen, braucht das Streaming wie gewohnt eine Internetverbindung.
Können mehr als zwei Personen mitreden?
Ja, in kleinen Gruppen. Ein Gerät öffnet den Kanal als Host, alle anderen treten in einer Lobby bei und bestätigen jeweils einen Kopplungscode; danach startet der Host den Kanal für alle. Gruppen ab drei Personen funktionieren aktuell ausschließlich zwischen iPhones.
Funktioniert das auch mit Spotify?
Ja, grundsätzlich mit jeder App, die Musik abspielt – beim Verbindungsaufbau oder Mikrofonwechsel kann die Wiedergabe kurz aussetzen. Die GymTalk-Musiksteuerung unterstützt derzeit nur Apple Music.
Warum klingt meine Musik anders, wenn ich das AirPods-Mikrofon nutze?
Beim AirPods-Mikrofon schaltet das Betriebssystem auf Anruf-Qualität – dann klingt die Musik dumpfer. Das ist kein Fehler der App. Mit dem Gerätemikrofon bleibt die Musik in voller Qualität.
Wie weit reicht die Verbindung?
So weit wie eine direkte Verbindung zwischen zwei Geräten trägt. Belastbare Reichweitenwerte messen wir in der Beta. Vorher nennen wir keine Zahl.
Was kostet GymTalk?
Die Beta ist kostenlos. Zum Preis nach dem Launch steht noch nichts fest.
Gibt es eine Android-Version?
Derzeit gibt es GymTalk als iPhone-Version; sie braucht iOS 17 oder neuer auf beiden Geräten. Eine Android-Version ist in Arbeit.
Zu zweit testen.
Die Beta ist offen: Lade GymTalk über TestFlight – am besten gleich zusammen mit deinem Trainingspartner, damit ihr beide dieselbe Version habt.